![]() |
| Foto: Stadt Delitzsch/Christian Maurer |
Dienstag, 5. November 2019
Wallgraben - 1. BA geflutet
Der erste Bauabschnitt des Wallgrabens ist geflutet. Am letzten Dienstag begann die Flutung, die bis zum Erreichen der Sollhöhe etwa fünf Tage dauerte.
Donnerstag, 29. August 2019
Deckschicht wird eingebracht
Mittwoch, 28. August 2019
Bentonitmatten werden verlegt
Freitag, 14. Juni 2019
Erschließung für neue Siedlung am Stadtpark
Auf dem Gelände der früheren Stadtgärtnerei entstehen bald elf zweietagige Wohnhäuser. Die Stadt Delitzsch hatte für die Grundstücke zur Angebotsaubgabe aufgefordert - mindestens 145 Euro pro qm sollte der Preis betragen.
In der Stadtratssitzung am 20. Juni 2019 könnten die Stadträte in ihrer letzten Sitzung dieser Legislatur dem Verkauf von neun Grundstücken zustimmen. Bis zu 200 Euro pro qm hatten die Interessenten geboten.
Zwei Grundstücke werden aktuell nochmals ausgeschrieben, da auf sie nicht geboten wurde.
Derzeit laufen die Erschließungsarbeiten für das neue Wohngebiet. Diese werden im Auftrag der Stadt Delitzsch durchgeführt.
In der Stadtratssitzung am 20. Juni 2019 könnten die Stadträte in ihrer letzten Sitzung dieser Legislatur dem Verkauf von neun Grundstücken zustimmen. Bis zu 200 Euro pro qm hatten die Interessenten geboten.
Zwei Grundstücke werden aktuell nochmals ausgeschrieben, da auf sie nicht geboten wurde.
![]() |
| Foto: Stadt Delitzsch/Nadine Fuchs |
Derzeit laufen die Erschließungsarbeiten für das neue Wohngebiet. Diese werden im Auftrag der Stadt Delitzsch durchgeführt.
Donnerstag, 6. Juni 2019
Wallgraben im ersten BA weitgehend beräumt
Mittwoch, 5. Juni 2019
Fördermittel für den kommunalen Straßen- und Brückenbau
Kreisel bei Delicia: Umsetzung wahrscheinlich noch 2019
Wo sich in Delitzsch-Ost Bundes- und Umgehungsstraße kreuzen, gab es früher teils verheerende Verkehrsunfälle. Mit diversen verkehrstechnischen Hilfsmitteln, u. a. Sichtblenden und zuletzt einer Lichtsignalanlage, hat man versucht, diese Kreuzung zu entschärfen.
Nunmehr steht die Errichtung eines Kreisels in Aussicht. Für den städtischen Anteil zur Umsetzung des Vorhabens „B183a Ausbau Knotenpunkt mit K 7447 und Gemeindeverbindungsstraßen östl. Delitzsch“ erhält die Stadt Delitzsch rund 217.000 Euro Fördermittel aus dem Förderprogramm für kommunalen Straßen- und Brückenbau. Das entspricht einem Fördersatz von 90 Prozent aller förderfähiger Kosten.
Die Umsetzung stellt das zuständige Landesamt für Straßenbau und Verkehr (LaSuV) für 2019 in Aussicht.
Straßensanierung in Spröda
Rund 330.000 Euro Fördermittel erhält die Stadt Delitzsch für die Straßensanierung im Ortsteil Spröda. Das sind 80 Prozent der förderfähigen Kosten.
Der langersehnte Förderbescheid war vor rund zwei Wochen in der Stadtverwaltung eingegangen, die dann zuerst die Anwohner über die nächsten Schritte informiert hatte. Schließlich hatten die EinwohnerInnen der östlich von Delitzsch liegenden Ortschaft rund eineinhalb Jahre mit einem Provisorium leben müssen. Der Förderantrag war im Februar 2018 gestellt worden.
Die Umsetzung der Maßnahme soll noch 2019 erfolgen.
Wo sich in Delitzsch-Ost Bundes- und Umgehungsstraße kreuzen, gab es früher teils verheerende Verkehrsunfälle. Mit diversen verkehrstechnischen Hilfsmitteln, u. a. Sichtblenden und zuletzt einer Lichtsignalanlage, hat man versucht, diese Kreuzung zu entschärfen.
Nunmehr steht die Errichtung eines Kreisels in Aussicht. Für den städtischen Anteil zur Umsetzung des Vorhabens „B183a Ausbau Knotenpunkt mit K 7447 und Gemeindeverbindungsstraßen östl. Delitzsch“ erhält die Stadt Delitzsch rund 217.000 Euro Fördermittel aus dem Förderprogramm für kommunalen Straßen- und Brückenbau. Das entspricht einem Fördersatz von 90 Prozent aller förderfähiger Kosten.
Die Umsetzung stellt das zuständige Landesamt für Straßenbau und Verkehr (LaSuV) für 2019 in Aussicht.
Straßensanierung in Spröda
![]() |
| Foto: Stadt Delitzsch/Christian Maurer |
Der langersehnte Förderbescheid war vor rund zwei Wochen in der Stadtverwaltung eingegangen, die dann zuerst die Anwohner über die nächsten Schritte informiert hatte. Schließlich hatten die EinwohnerInnen der östlich von Delitzsch liegenden Ortschaft rund eineinhalb Jahre mit einem Provisorium leben müssen. Der Förderantrag war im Februar 2018 gestellt worden.
Die Umsetzung der Maßnahme soll noch 2019 erfolgen.
Mittwoch, 22. Mai 2019
Blühwiesen für mehr Artenvielfalt in Delitzsch
So mancher Delitzscher wundert sich aktuell vielleicht über blühende Wiesen im Stadtgebiet. Dort, wo sonst hektarweise gemähter Rasen zu sehen ist, locken nun Wildblumen Falter und Bienen an.
Mit dem Landschaftspflegeverband Nordwestsachsen e. V. (LPV) bemüht sich
die Stadt Delitzsch um die Verbesserung der biologischen Vielfalt im
Stadtgebiet. Mehr als 20 Blühwiesen soll es am Ende geben, in Anlehnung
an ein Entwicklungsstadium der Schmetterlinge „Puppenstuben“ genannt.
Das sachsenweite Projekt „Puppenstuben gesucht“ vereint Blühwiesen im Freistaat. An der Internetseite www.schmetterlingswiesen.de können alle Menschen mitwirken, in dem sie etwa Sichtungen von Faltern melden.
Veronika Leissner, Geschäftsführerin des LPV erklärt, warum solche Blüh- und Schmetterlingswiesen wiesen wichtig sind:
Wenn Bürger zusätzliches Saatgut einbringen möchten, so muss dies regional sein. Im Zweifel genügt ein Anruf bei der zuständigen Projekt-Koordinatorin beim LPV, Sophie von Eichborn, um sicher zu gehen, ob man eine Saatbombe werfen kann oder nicht.
Die Stadtverwaltung Delitzsch bittet indes die Bürger um Verständnis, denn diese müssen sich zum Beispiel im Stadtteil Nord erst einmal mit ungewohnten Bildern vertraut machen. Wo früher hektarweise Rasen regelmäßig geschnitten wurde, blüht es nun.
Die Umsetzung des Projektes erfolgt im Rahmen einer Gesamtmaßnahme, mit der auch die Sanierung des Wallgrabens rund um die Altstadt einhergeht. Diese wird im Rahmen des Bund-Länder-Programms der städtebaulichen Erneuerung „Zukunft Stadtgrün“ bis zum Jahr 2021 mit 484.000 Euro gefördert. Das sind zwei Drittel der förderfähigen Kosten. Der Eigenanteil der Stadt Delitzsch beträgt rund 1,8 Millionen Euro. Die Maßnahmen müssen bis zum Jahresende 2022 abgeschlossen sein.
| Blühwiese in der Gellert-Straße. Foto: Stadt Delitzsch/Nadine Fuchs |
Das sachsenweite Projekt „Puppenstuben gesucht“ vereint Blühwiesen im Freistaat. An der Internetseite www.schmetterlingswiesen.de können alle Menschen mitwirken, in dem sie etwa Sichtungen von Faltern melden.
Veronika Leissner, Geschäftsführerin des LPV erklärt, warum solche Blüh- und Schmetterlingswiesen wiesen wichtig sind:
„Mit einer Mahd werden innerhalb von wenigen Minuten alle Entwicklungsstufen von Schmetterlingen vernichtet und damit sind in dem Bereich gleich mehrere Falter-Generationen einfach verschwunden.“Deswegen ist es ein entsprechendes Mahd-Regime wichtig. Gemäht wird eine Blühwiese nur etwa zwei Mal im Jahr zu bestimmten Zeitpunkten. Die Mahd erfolgt dann abschnittsweise, also nicht auf der gesamten Fläche.Das Mahdgut muss entfernt werden.
Wenn Bürger zusätzliches Saatgut einbringen möchten, so muss dies regional sein. Im Zweifel genügt ein Anruf bei der zuständigen Projekt-Koordinatorin beim LPV, Sophie von Eichborn, um sicher zu gehen, ob man eine Saatbombe werfen kann oder nicht.
Die Stadtverwaltung Delitzsch bittet indes die Bürger um Verständnis, denn diese müssen sich zum Beispiel im Stadtteil Nord erst einmal mit ungewohnten Bildern vertraut machen. Wo früher hektarweise Rasen regelmäßig geschnitten wurde, blüht es nun.
Die Umsetzung des Projektes erfolgt im Rahmen einer Gesamtmaßnahme, mit der auch die Sanierung des Wallgrabens rund um die Altstadt einhergeht. Diese wird im Rahmen des Bund-Länder-Programms der städtebaulichen Erneuerung „Zukunft Stadtgrün“ bis zum Jahr 2021 mit 484.000 Euro gefördert. Das sind zwei Drittel der förderfähigen Kosten. Der Eigenanteil der Stadt Delitzsch beträgt rund 1,8 Millionen Euro. Die Maßnahmen müssen bis zum Jahresende 2022 abgeschlossen sein.
Abonnieren
Posts (Atom)






